Alle Artikel zu:

Protest

Bei der Demonstration gegen rechte Gewalt wurden 71 Personen festgenommen. (Foto:ddpimages/dapd)

Berlin: Demonstration gegen Rechtsextremismus eskaliert

Eine ebenfalls auf Samstag angesetzte Demonstration von Kurden wurde noch am Freitag verboten. Die Gruppen schlossen sich dem Protest gegen Rechtsextremismus an. Obwohl sie auf Ausschreitungen vorbereitet waren, konnten die rund 2000 Polizisten eine Eskalation nicht verhindern.

Heute verzichtet Madonna nicht mehr auf Rasierer und Schminke. (Foto:ddpimages/AP)

Haariges Monster: Madonna in der Schule gehänselt

Madonna gesteht, sie habe sich in der High School aus Protest nicht rasiert. Damit machte sie sich zum Gespött der Schule und ihre Mitschüler nannten sie ein "haariges Monster".

Julia Timoschenko im Gerichtssaal. Am Dienstag wurde die ehemalige Ministerpräsidentin der Ukraine in Kiew wegen angeblichem Amtsmissbrauch zu sieben Jahren Haft verurteilt. (Foto: ddp images/AP)

Sieben Jahre Haft: Timoschenko kündigt Widerspruch an!

Nach der Verurteilung der ukrainischen Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko zu sieben Jahren Haft will sie vor dem Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte weiterkämpfen. Dies kündigte sie noch im Gerichtssaal an.

Erstmals demonstrierten Menschen auch in Washington. (Foto: ddp images/AP)

Proteste gegen Banken in USA weiten sich aus

Die Proteste gegen grassierende Armut und die Verantwortlichen der Finanzkrise in den USA weiten sich immer mehr aus. Am Donnerstag gingen in New York, Washington, Los Angeles und Houston Tausende Menschen auf die Straße.

Auf der Erde am Straßenrand der New Yorker Brooklyn Bridge sitzen mehrere verhaftete Demonstranten. Sie wollten gegen diie Gier der Banken sowie grassierende Armut in den USA demonstrieren. (Foto: ddp images/AP)

Gegen Armut und Banken: Hunderte bei Protesten in New York verhaftet

Die New Yorker Polizei hat am Samstag mehr als 700 Demonstranten der Protestbewegung "Occupy Wall Street" (“Besetzt die Wall Street”) festgenommen, die auf der Brooklyn Bridge gegen die Verantwortlichen der Finanzkrise und soziale Ungerechtigkeit demonstrierten.

Generalstaatsanwalt Adnan Mohammad Bakkour gibt in einer Videobotschaft am Mittwoch seinen Rücktritt bekannt. (Screenshot via YouTube)

Massentötung in Syrien: Erste Getreue rücken von Assad ab

Syriens Generalstaatsanwalt ist zurückgetreten, nachdem er Zeuge einer Massenerschießung von 72 Gefangenen an einem Tag in der Stadt Hama wurde und protestiert damit gegen die anhaltende brutale Gewalt des Machthabers Al-Assad. Seinen Rücktritt gab er in einem Video-Statement am Mittwochabend im Internet bekannt.

Ein syrischer Mann, umgeben von Flüchtlingskindern in einem Lager in Yayladag, in der Türkei, nahe der syrischen Grenze, bei einem Protest gegen den syrische Präsident Bashar Assad. Tausende von Flüchtlingen sind in die Türkei geflohen, um der Gewalt in Syrien zu entkommen. (Foto: ddp images/AP)

Die Unmenschlichkeit in Syrien muss ein Ende haben

Die Weltöffentlichkeit schaut seit Wochen zu, wie Machthaber Assad in Syrien sein eigenes Volk niedermetzeln lässt. So wie Gaddafi in Libyen gestürzt wurde, sollte nun der Westen in gleicher Weise militärisch auch in Syrien eingreifen.

Via Facebook organisiert sich die Nachbarschaft in Dalston, um den mutigen Ladenbesitzern ihre Dankbarkeit zu zeigen. (Foto: zaman)

Facebook: Unterstützung für türkische Ladenbesitzer in London

Kurz nachdem sich türkische und kurdische Ladenbesitzer im Londoner Stadtteil Dalston am vergangenen Montag gegen die Randalierer gestellt und diese in die Flucht geschlagen haben, erhalten sie weitere Unterstützung aus der Nachbarschaft. Via Facebook haben sie sich organisiert, um so ihre Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen.

Türkische und kurdische Anwohner schlagen die Randalierer gemeinsam in die Flucht. (Foto: zaman)

Türkische Ladenbesitzer verteidigen Londons Straßen

In Anbetracht zunehmender Gewalt und Zerstörung haben sich hunderte türkische Männer, die im Ost-Londoner Bezirk Dalston leben, zusammengeschlossen. Gemeinsam verteidigten sie, teils nur mit abgebrochenen Billardstöcken bewaffnet, ihre Läden und Wohnhäuser vor den Randalierern.

Das Polizeiaufgebot in London wurde massiv vestärkt. Dennoch werden die Beamten der Lage kaum Herr. (Foto: ddp images)

Gewalt in London: “Hier herrscht Krieg!”

Alles begann mit dem Tod eines 29-jährigen Mannes, der durch die Kugel eines Polizisten gestorben war. Jetzt wurden in der dritten Nacht in Folge Häuser und Autos angezündet. Mittlerweile haben sich die chaotischen Szenen auf weitere Orte ausgedehnt.

Die ehemalige Ministerpräsidentin der Ukraine Julia Timoschenko wird nicht aus der U-Haft entlassen, die sie wegen Twitterns im Gerichtssaal verbüßen muss. Der internationale Protest steigt an. (Foto: ddp images/AP)

Nach dem Twitter-Eklat: Julia Timoschenko bleibt in U-Haft

Julia Timoschenko, ehemalige Ministerpräsidentin der Ukraine, bleibt in Haft. Eine Aufhebung ihrer Strafe beschied das Gericht abschlägig. Timoschenko hatte die Verhandlung am Freitag vergangener Woche durch spöttische Kommentare via Twitter begleitet.

Ausschreitungen in London: Polizisten mit Molotow-Cocktails angegriffen

Im Stadtteil Tottenham in London ist es in der Nacht zum Sonntag zu Ausschreitungen gekommen.

Alexander Dobrindt (CSU) versucht, der Tomate auszuweichen. (Foto: ddp images/dapd)

Hier wird Alexander Dobrindt von einer Tomate getroffen

Ein Gegner des Münchner Flughafenausbaus hat CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt (r.) am Freitag mit einer Tomate getroffen.

Syrer bitten mit YouTube-Song um Hilfe

Der Kampf gegen das Regime von Baschar al-Assad tobt nicht nur auf den Straßen Syriens. Derzeit kursiert ein Musikvideo im Internet, in dem sich an die "Führer der freien Welt" gewandt und um Hilfe für das Land gebeten wird.

Eid-Verweigerung: AKP stellt Ultimatum

Mustafa Elitas, der Fraktionsvorsitzende der AKP, gibt den Abgeordneten der CHP und der BDP noch bis zum 15. Juli Zeit, ihren Eid zu leisten.

Anjem Choudary sorgt für Aufruhr. Er hält neue Anschläge in Großbritannien für sehr wahrscheinlich. (Foto: ddp images)

Britischer Hassprediger will Totengebet für bin Laden sprechen

Der isamlische Extremist Anjem Choudary hat angekündigt, vor der US-Botschaft in London gegen die Ermordung Osama bin Ladens zu protestieren. Er wolle ein Totengebet für den ehemaligen Terrorchef sprechen.

In Diyarbakır kam es zu den heftigsten Auseinandersetzungen. (Foto: Zaman)

Schwere Unruhen in der Türkei: Ein Toter bei Protesten

Im Zuge der Proteste, die nach der Entscheidung des höchsten Wahlausschusses (Yüksek Secim Kurulu) in mehreren türkischen Städten ausgebrochen waren, gab es nun einen Toten und mehrere Verletzte. Die Polizei hatte in Bismil, einem südöstlichen District Diyarbakırs, das Feuer auf eine Gruppe Demonstranten eröffnet.

Kahlschlag im Kiez

Die Bundesregierung will bessere Integration, zugleich streicht sie 500 Problemvierteln das Fördergeld. Sogar CSU-Bürgermeister protestieren.