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Großbritannien

Die Gefahr für Türken in Syrien steigt: Erst am Montag wurden Busse mit Pilgern attackiert. (Foto: zaman)

Türkei warnt Pilger: Reist nicht durch Syrien!

Das türkische Außenministerium hat seine Staatsbürger am Mittwoch davor gewarnt, auf dem Rückweg von ihrer Pilgerreise nach Saudi-Arabien den Weg durch Syrien zu nehmen. Die Mahnung steht in direktem Zusammenhang mit der Attacke auf türkische Pilger am vergangenen Montag.

Der türkische Präsident Abdullah Gül und seine Frau mit Queen Elisabeth II. am Dienstag in London. (Foto: Zaman)

“Armselig”: Türkei erneuert Protest gegen Zyperns EU-Ratspräsidentschaft

Der türkische Präsident Abdullah Gül hat am Rande seines dreitägigen Besuches in Großbritannien geäußert, die Türkei werde gegen die EU-Ratspräsidentschaft Zyperns bis zuletzt protestieren. Eine Union unter Führung "eines halben Landes" könne nur als "armselig" bezeichnet werden.

Ein syrischer Demonstrant tritt ein brennendes Bild des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad während einer Protestaktion im ägyptischen Kairo am Rande des dort am 12. November gefassten Beschlusses der Aussetzung der Mitgliedschaft Syriens in der Arabischen Liga (Foto: ddp images/AP)

Türkei will Assad loswerden, aber ohne Militäreinsatz

Der türkische Präsident Abdullah Gül glaubt, dass Syrien mit dem Weg der Gewalt in eine Sackgasse geraten ist. Eine militärische Intervention von außen lehnt er ab. Gleiches gilt für den Iran, mit dem er eine Fortsetzung des Dialogs anregt. Die Türkei sieht Gül als Vorbild für andere arabische Länder. Dem Militär in Ägypten empfiehlt er den Rückzug.

Meryl Streep vor einem Filmplakat, das sie vergangenen Montag in London enthüllte. (Foto: ddp images/AP)

„The Iron Lady“: Meryl Streep fürchtete sich vor der Rolle

Sie ist eine der herausragendsten Schauspielerinnen, die Hollywood derzeit zu bieten hat. Dennoch hatte Oscar-Preisträgerin Meryl Streep offenbar größten Respekt davor für die Verfilmung von „The Iron Lady“ in die Rolle der Margaret Thatcher zu schlüpfen und dann erneut nach London zu kommen.

Das Konterfei von Ayatollah Chamenei, des obersten Führers des Iran. Im Vordergrund eine Rakete bei einer Militärparade im Iran. Chamenei droht mit einem Gegenschlag bei jeglicher militärischen Bedrohung. (Foto: ddp images/AP)

Iran droht: Wir werden “mit aller Härte zurückschlagen”

Der Iran wird bei jedem Angriff - oder sogar bei jeder militärischen Bedrohung - "mit aller Härte zurückschlagen", sagte der oberste Führer, Ayatollah Ali Chamenei, Studierenden an einer Teheraner Militärschule am Donnerstag.

William Hague kündigt härtere Sanktionen gegen den Iran an. Teile der Regierung befürchten offenbar einen Angriff Israels. (Foto:ddpimages/AP)

Israel: Iran-Angriff schon vor Weihnachten?

Schon vor Weihnachten könnte Israel den Iran angreifen, um dessen Arbeit an der Atombombe zu stoppen. Das behaupten britische Regierungsquellen. Spätestens im Januar sei ein Angriff vorgesehen. Großbritannien wolle sich daran nicht beteiligen.

Sängerin Adele ließ sich an ihren Stimmbändern operieren. (Foto:ddpimages/AP)

Stimmband-OP: Wird Adele wieder singen können?

Das britische Stimmwunder Adele bangt um ihre Stimme. Nachdem sie alle Konzerte und Auftritte abgesagt hat, ließ sie sich an den Stimmbändern operieren. Ihre Ärzte meinen, sie werde sich wieder vollkommen erholen.

Israels Präsident Shimon Peres (Foto: ddp images/AP)

Israel erhöht den Druck: Angriff auf Iran “wahrscheinlich”!

Wenige Tage bevor die internationale Atomenergiebehörde IAEA einen aktuellen Bericht über die Nuklear-Altivitäten des Iran veröffentlichen wird, hat Israels Präsident Shimon Peres am späten Samstagabend gewarnt, dass ein Angriff auf den Iran "mehr und mehr wahrscheinlich" werde.

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen spricht während der monatlichen NATO Pressekonferenz in Brüssel am Donnerstag, 3 November, 2011. (Foto: ddp images/AP)

NATO-Generalsekretär Rasmussen: Keine Absicht, im Iran zu intervenieren

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat Berichte zurückgewiesen, die NATO wolle im Iran intervenieren. Dazu bestehe "nicht die geringste Absicht", so seine Reaktion.

Raketen während einer Militärparade im Iran unter dem Konterfei des iranischen Revolutionsführers Ayatollah Khomeini. Was führt der Iran wirklich im Schilde? Großbritannien drängt darauf, es heraus zu finden. (Foto: ddp images/AP)

Wegen Atomprogramm: Großbritannien erwägt Militärschlag gegen Iran!

Großbritanniens Streitkräfte sind offenbar dabei, mögliche militärische Aktion gegen den Iran zu planen, berichtet der britische "Guardian". Grund ist die wachsende Besorgnis über die Urananreicherung Teherans für ihr geheimes Atomwaffenprogramm.

Die Fans von Manchester City sind beim 6:1 Sieg gegen Manchester United im Derby verständlicherweise aus dem Häuschen. (Foto: ddp images/dapd(c) AP)

1:6 ! Manchester United im Derby von den Citizens beschämt (Hier die Tore)

Zeitenwende im englischen Fußball? Im Stadt-Derby hat Manchester City den großen Club Manchester United wahrhaft gedemütigt. ManU-Trainer Alex Ferguson sprach anschließend vom schlimmesten Spiel seiner Karriere.

US-Präsident Barack Obama bei einer Pressekonferenz am Donnerstag. Er kündigte Sanktionen gegen den Iran an. (Foto:ddpimages/AP)

Appell der USA: Akzeptiert keine Staatsbesuche des Iran!

Die USA sind überzeugt, Teile der iranischen Regierung hätten von dem geplanten Anschlag auf den saudischen Botschafter Kenntnis gehabt. Nun wollen sie harte Maßnahmen gegen den Iran ergreifen.

WikiLeaks-Gründer Julien Assange sorgte in der Türkei für stehende Ovationen. (Foto:Zaman)

WikiLeaks-Gründer Assange lobt türkische Medien

Julien Assange hat am Mittwoch an einer Videokonferenz der "Yeni Medya Düzeni Konferansi 2011" zum Thema neue Medien in der Türkei teilgenommen. Er lobte die Türkei für die Errungenschaften der vergangenen Jahre.

Dramatischer Schritt ins Leben. In Birmingham kam jetzt ein Mädchen am Straßenrand zur Welt. (Foto: Dieter Schütz/pixelio.de)

Dramatische Geburt am Straßenrand: Ärzte wiesen Frau ab

Eine Schwangere war in Großbritannien dazu gezwungen, ihr Kind am Rande einer Straße auf die Welt zu bringen. 45 Minuten zuvor wurde sie von den Ärzten des Krankenhauses abgewiesen. Begründung: Sie hätte keine Wehen.

Kate Middleton wird in den nächsten Monaten eine ganze Reihe von Einrichtungen besuchen. (Foto: ddp images)

Kate will wie Diana werden!

Der Druck, der seit ihrer Hochzeit im vergangenen April auf der Herzogin von Cambrigde lastet, ist gewaltig. Der Vergleich mit ihrer verstorbenen Schwiegermutter Diana scheint allgegenwärtig. Jetzt hat sich Kate Middleton ganz heimlich auf ihre Spuren begeben.

John Cleese fürchtet eine Verdrängung der britischen Kultur. (Foto: ddp images)

Zu viele Migranten: Monty Python-Star sorgt sich um London

In einem Interview mit dem australischen TV-Sender ABC blickt Monty-Python-Star John Cleese mit kritischer Miene in Richtung London. Die multikulturelle Atmosphäre der britischen Hauptstadt würde seiner Meinung nach das ganze Leben dort verändern.

Die britische Regierung versucht der Gewalt mit rigiden Strafen den Gar auszumachen. (Foto: ddp images)

Vier Jahre Haft für ein Posting auf Facebook!

Neue Medien wie Facebook oder auch der Blackberry-Chat spielen während der Krawalle in Großbritannien eine nicht unwesentliche Rolle. Jetzt hat ein britisches Gericht zwei junge Männer zu vier Jahren Haft verurteilt. Ihr Vergehen: Über Facebook hat sie zum Randalieren aufgerufen.

Über Facebook und andere soziale Netzwerke verabreden sich die Randalierer. Vor der Polizei bleibt das nicht verborgen. (Foto: ddp images)

Krawalle in London: Elfjährige Redelsführerin verhört

Ein Elfjähriges Mädchen wurde in Großbritannien von der Polizei gescholten, nachdem sie an einem Facebook-Event beteiligt war, das die Leute zum Randalieren aufforderte.

"Plünderungen sind meiner Meinung nach der Hauptantrieb für diese Krawalle"; Hier: Ein verletzter Mann wird vor einem Elektronik-Shop in Süd-London wegen Plünderung verhaftet. (Foto: ddp images/ AP)

Krawalle in London: Bericht einer deutschtürkischen Augenzeugin!

Die Krawalle in London hat die Biochemie-Studentin Serap Pinar im Stadtteil Dalston hautnah miterlebt. Nach ihrer Beobachtung ging es in erster Linie um Plünderung und erst an zweiter Stelle um soziale Verbitterung.

Der britische Premier will nicht nur auf den Straßen kurzen Prozess mit den Randalierern machen. Geht es nach ihm, wären für sie auch Soziale Netzwerke tabu. (Foto: ddp images/AP)

Krawalle: Cameron will Blackberry-Chat sperren

Die britische Regierung hat angekündigt, sich mit Facebook, Twitter und dem BlackBerry-Hersteller RIM zu treffen, um über die Rolle dieser Kommunikationswege während der anhaltenden Unruhen im Land zu sprechen. Auch die Beschränkung dieser Medien steht zur Debatte und stößt auf massive Kritik.