Siegen: Mann ersticht Ex-Freundin und gibt Baby in Moschee ab

Ein junger Mann hat am Samstagabend in Siegen seine 18-jährige Ex-Freundin erstochen und ist danach mit dem gemeinsamen Baby im Arm geflüchtet. Das Baby gab er kurz darauf in einer Moschee ab.

Mitarbeiter eines Bestattungsunternehmens transportieren am Samstag im Bahnhof von Siegen den Leichnam einer in einer Bahnhofsunterführung getöteten Frau zu einem Leichenwagen. (Foto: ddp images/dapd)

Mitarbeiter eines Bestattungsunternehmens transportieren am Samstag im Bahnhof von Siegen den Leichnam einer in einer Bahnhofsunterführung getöteten Frau zu einem Leichenwagen. (Foto: ddp images/dapd)

Der 21-jährige Täter aus dem Raum Koblenz war nach der Tat von mehreren Zeugen verfolgt worden, bevor die Polizei ihn dingfest machen konnte, als er sich über ein Flussbett absetzen wollte. “Ungewöhnlich viele Menschen” hätten geholfen, den Täter so schnell zu verhaften, bedankte sich ein Sprecher der Polizei. Während seiner etwa 20 Minuten dauernden Flucht gab er das sechs Monate alte Baby in einer Moschee ab. Der Säugling blieb unverletzt.

Warum der Täter die junge Frau aus Rheinland-Pfalz erstach, ist noch unklar. Wahrscheinlich aber sei es um den Umgang mit dem gemeinsamen Kind der Getöteten und des mutmasslichen Täters gegangen, teilten die Behörden am Sonntag mit. Möglicherweise habe auch Eifersucht eine Rolle gespielt.

Kommentare

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  1. Kara Mustafa sagt:

    Er gab das Kind in einer Moschee ab.
    Kann man daraus Schlüsse ziehen?

  2. Ahmed der Messerstecher sagt:

    Soso – ein Messerstecher, der das Baby in einer Moschee abgibt.
    Aus welchem “Kultur”kreis der wohl stammen mag?

  3. Hasan Öztürk sagt:

    Jeder Mord ist schrecklich, es ist aber auch schrecklich wenn Mütter den Vätern das Kind vorenthalten. Es ist auch das Kind der Väter.
    Nicht jeder der getötet wird, ist automatisch gut, ich kenne daß sehr gut.
    Meine Ex-Frau ist jeder Lüge recht um mich und meine Kinter zu entfremden, ich lebe seit vier Jahren von meinen gelibten Kindern getrennt.
    Durch die Hirnwäsche der Mutter redet mein Sohn nicht mehr mit mir, meine Tochter kaum noch.
    Wir leben in einem väterfeinlichen System in der jede Mutter automatisch zum Opfer erklärt wird, das Charakter der Person spielt überhaupt keine Rolle.
    Jeder Mutter die das Kind als Waffe mißbraucht, dem Vater das Kind und dem Kind den Vater wegnimmt, verdient NICHT mein Mitleid.

  4. Joachim Förster sagt:

    .. und wieder eine kulturelle Bereicherung, wie sie uns von den Grünen empfohlen wird !

  5. Albert Albern sagt:

    Und wo ist jetzt das Kind???

  6. Romina sagt:

    einfach unglaublich! und was ist mit dem kind und dessen zukunft? daran hat das a…. was die mutter erstochen nicht gedacht was…!?!?!

  7. Hakan sagt:

    Einfach mal die Klappe halten und “nur herzlichen Beileid” wünschen.

    Es steckt eine menschliche Tragödie einer jungen Mutter dahinter und ihr macht daraus wieder (!!!!) eine soziopolitische Diskussion.

    Alles klar bei euch??????????????????????

    Bin einfach nur sprachlos!!!!!

    • christine sch. sagt:

      Ich bin auch sprachlos,52 messerstiche,viele die diese tat miterlebt und gesehen haben,aber doch zu feige sich da einzumischen. und sich jetzt hioer das maul zerreisen.